Gebäude- und Bautrocknung
Trocknungsarbeiten

Gebäude werden aus unterschiedlichen Gründen mit Feuchtigkeit belastet. Um die Auswirkung der Schäden zu beseitigen, ist ein technischer Austrocknungsvorgang erforderlich.
Wir unterscheiden hierbei wie folgt:

Bautentrocknung

Bei der Herstellung von Gebäuden oder Umbaumaßnahmen werden Wassermengen in die Bausubstanz eingebracht (Verputzer-Mörtel, Estriche etc.).
Um Folgearbeiten wie Maler-/Bodenbelagsarbeiten aufzunehmen, müssen die Baumaterialien ausreichend abgetrocknet sein. Damit diese "Überschuss-Feuchtigkeit" schneller trocknet, werden technische Trocknungsanlagen im Gebäude installiert.












          Spartipp

 
In einem Einfamilienhaus konventioneller Bau-
weise befinden sich nach dem Einzug der Be-
wohner noch ca. 2.000 - 4.000 Liter Überschuss-Wasser in der Gebäudesubstanz.
Nach dem Einsatz einer Bautrocknung sparen Sie in der ersten Heizperiode enorme Kosten, da keine Verdunstungskälte beim Trocknen der Überschussfeuchtigkeit an den Gebäudeober-flächen mehr besteht.
So amortisiert sich der Aufwand einer Bauaus-trocknung im Zuge der Einsparungen in den Heizperioden. Es entsteht ein zeitlicher Vorteil, da die Folgearbeiten zügiger ausgeführt werden können.
Gebäudetrocknung nach Wasserschäden:

Durch Leitungsschäden und Überschwemmungen werden Gebäudeteile häufig stark durchfeuchtet. Wir führen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und den Belastungen angemessen fachgerechte Trocknungsarbeiten durch.
Auch in diesem Sektor ist Ziegler-Trocknung als anerkannter Fachbetrieb bei namhaften Gebäude- und Haftpflichtversicherungen als Auftragnehmer tätig.

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